Willkommen

Herzlich willkommen beim Kulturhof Flensburg e.V.!

Wir sind ein gemeinnütziger Kulturverein und bieten einen Raum für persönliche Begegnung, kreative Betätigung und (inter)kulturelle Erfahrung im Herzen von Flensburg.

In unserem gemütlichen Kulturhof-Café mit Garten heißen wir alle Menschen willkommen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung oder sozialem Hintergrund. Unsere Wohnzimmer-Nachmittage finden immer donnerstags bis sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr statt und laden zum Entspannen, Schnacken und Schlemmen ein – komplett auf Spendenbasis.

Wir organisieren ein vielfältiges Veranstaltungs- und Ausstellungsprogramm ohne Eintrittsbarrieren und ermöglichen unseren Besucher*innen so die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben. Und das Beste ist: Du kannst dich mit eigenen Ideen für Veranstaltungen oder Projekte bei uns einbringen. Sprich uns einfach im Café an oder schreib uns eine E-Mail – wir freuen uns auf dich!

Bevorstehende Veranstaltungen

Hier findest du uns

Adresse
Im Schrangen
Große Straße 58
24937 Flensburg

Öffnungszeiten
Spendencafe: Donnerstag bis Sonntag: 14–18 Uhr
oder nach aktuellem Programm…

Über uns

Vereinszweck

Der Kulturhof Flensburg e.V. ist ein gemeinnütziger Kulturverein, den es seit September 2016 gibt. Im Einklang mit unserer Satzung fördern wir die Völkerverständigung, die Stadtkultur und das Ehrenamt. Konkret bedeutet das, dass wir allen Menschen – unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, Religion, Behinderung oder sozialem Hintergrund – eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglichen wollen, indem wir einen Raum für persönliche Begegnung, kreative Betätigung und (inter)kulturelle Erfahrung im Herzen von Flensburg bereitstellen.

Wie ist der Kulturhof Flensburg ins Leben gekommen?
Eine kleine Historie…………

2014
Es beginnt mit dem Projekt „Mit uns für Alle“ der Lebenshilfe Flensburg und der Lebenshilfe Schleswig-Holstein; Teilnehmer*innen sind Eltern und ihre Kinder mit und ohne Behinderung

2015
Die Teilnehmer*innen des Projekts wünschen sich einen Raum in der Stadt: einen Treffpunkt, wo nicht das Gefühl entsteht, andere zu stören, wo man aber auch nicht zuhause sein muss.

Eine Teilnehmerin ist über einen Zeitungsartikel gestolpert: Anja Werthebach realisiert ihr Herzensprojekt im Brasseriehof.

Anja Werthebach ist sofort begeistert von der Idee, einen Raum für Menschen mit und ohne Behinderung zu schaffen.

Wir beginnen mit komplett improvisierten Cafés im ehemaligen Restaurant Napoleon II im Brasseriehof. Wir bringen Tische und Stühle, Geschirr, Getränke und Kuchen mit. Das schaffen wir einmal im Monat und es kommt gut an.

2016
Es entsteht die Idee, den Raum auch anderen zur Verfügung zu stellen, u.a. auch Menschen, die ebenfalls ein Café anbieten wollen, aber kein eigenes Café eröffnen würden.

Wir ziehen in den größeren Raum nebenan: das ehemalige Restaurant Napoleon I.

Es gibt Frühstückscafés, ein afrikanisches Café, ein iranisches Café… Unsere Aktivitäten erweitern sich Stück für Stück. Es gibt nun Lesungen, Konzerte, Open Stage, Tanzveranstaltungen, Workshops, Kunstausstellungen, feste Gruppen wie z.B. das Biogarten Forum…

Im Laufe der Weiterentwicklung entsteht der Wunsch, den Aktivitäten einen formalen Rahmen zu geben – auch, um die Möglichkeit zu haben, öffentliche Gelder zu beantragen und Spendenbescheinigungen auszustellen.

Im September 2016 wird der gemeinnützige Verein Kulturhof Flensburg e.V. gegründet.

2017- 2022
Der Kulturhof hat ein reichhaltiges Programm und wächst und gedeiht.

Für eine gute Zeit sind die Marktschwärmer jede Woche dabei. Regionale Anbieter*innen von Bionahrung bauen ihre Verkaufsstände im Hinterhof auf und verkaufen ihre Waren.

Der Gabenzaun wird im Hinterhof installiert: Hier gibt es Tüten mit Kleidungsstücken und mit Nahrungsmitteln für Alle, die etwas brauchen.

Der Kulturhof stellt einen Teil seines Raumes für Foodsharing zur Verfügung.

2022
Anja Werthebach verkauft den Brasseriehof. Wir machen uns auf die Suche nach neuen Räumlichkeiten und der Abschied vom Brasseriehof fällt uns allen sehr schwer.

2024
Nach einer Überbrückungszeit von 1,5 Jahren mieten wir einen Raum der Kirchengemeinde St. Marien; hier ist vorher das Kirchenbüro und noch früher das Jugendcafé Noah der Kirchenjugend beheimatet gewesen.

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